
Hallo liebe Masters!
Unter der Führung von Herbert findet in den Wintermontaen ein Nordic Walking-Treff statt.
Treffpunkt ist jeden Freitag, um 18:00 Uhr im Verein.
Die Walking-Runde führt um die untere alte Donau und ist ca. 7km lang. Dauer je nach Schnelligkeit zwischen 1 bis 1 ½ Stunden.

Am 19.10.2011 besuchte Prof. Hans König, Gemeinderat a.D., den Ruderverein STAW. Prof. König meldete sich über unsere Mailadresse und Ginny Piller beantwortete seine Anfrage.
Prof. König verbrachte mit seinen Eltern seine Jugendjahre hier im Ruderverein und war auch bei den Regatten erfolgreich. Seine Eltern blieben bis zu ihrem Tod treue Mitglieder des Vereins.

Im Rahmen der Österreichischen Meisterschaften 2011 (30.9.-2.10.2011) wurde Gerlinde Büttner der Äquatorpreis übergeben. Gerlinde hat von 1963 bis 2010 insgesamt 48.628 km gerudert!
Der Äquatorpreis ist eine Auszeichnung, welche Ruderer und Ruderinnen für ihre langjährige sportliche Tätigkeit auszeichnet. Es gibt drei Äquatorpreise:
Äquatorpreis in Bronze: für 42 000 geruderte Kilometer
Am 6. August 2011 wurde zum ersten Mal der Wienereiner abgehalten. In der Ankündigung der Organisatoren wurde auf humorige Weise ein Szenario in Bildern dargestellt, das Ruderer zeigte, die mit dem Skiff beispielsweise in die Straßenbahn einsteigen wollten, oder im Teich vor der Karlskirche rudern.
Der 2. Juni 2011, nicht nur ein Feiertag wie viele andere. Nein dieser freie Tag wurde von STAW für eine eintägige Stromfahrt auf der Donau von Wien nach Hainburg genutzt. Diese Ausfahrt war natürlich auch gleich eine gute Chance die Kondition für die Vogalonga am 13. Juni zu überprüfen und im Falle des Falles zu optimieren.
Letztes Jahr war der RV STAW bei allen fünf Sternfahrten dabei und konnte schlussendlich den 9. Platz mit insgesamt 3868 Punkten errudern. Angesichts der Tatsache, dass wir kein Stromverein sind, ist das eine beachtliche Leistung!
Natürlich sind wir heuer auch wieder voller Motivation mit dabei, um an die vorjährigen Erfolge anknüpfen zu können.
Am Sonnatg, den 23. Mai 2010, fand die 36. Vogalonga in Venedig statt.
Was ist die Vogalonga? Nun, ursprünglich wurde sie von einigen venezianischen Ruder- und Gondelvereinen ins Leben gerufen, um auf die Beschädigung der Lagune und historischen Bauten durch die Motorbootwellen und die Ozeanriesen aufmerksam zu machen. Dabei sollte einen Tag lang auf die muskelbetriebene Art der Fortbewegung zu Wasser zurückgegriffen werden. Also ein „motorbootfreier“ Tag sozusagen. Inzwischen hat sich dieser Gedanke zu einem weltweit bekannten Spektakel ausgeweitet. Alles, was mit Muskelkraft betrieben wird, darf an diesem Bootskorso teilnehmen. Einige Mitglieder vom Ruderverein STAW fahren bereits seit ca. 15 Jahren mit.